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dranzerchen


RyMomos Creative Lab

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dranzerchen
Title: Untitled
Author: Eure Momo
Fandom: Twilight RPG
Pairing/Characters: Carlisle/Damien oder doch Damien/Carlisle
Rating/Category: Slash, maybe Porn :3 || Nc-17!
Disclaimer: Not mine, just playing!


Die drei waren kaum zuhause, als Edward auch schon wieder weg war, er wollte unbedingt noch nach Bella und sagen, dass er sie liebte, eh er es selbst nicht mehr glaubte und so konnte er wissen, dass er Damien heute nicht noch einmal verfallen würde. Und Bella sah eben so bezaubernd aus, wenn sie schlief.

Also waren Damien und Carlisle alleine, als sie die Cullen Villa betraten. Und in jener war es recht still. Carlisle wusste nicht wirklich was los war. Oder ehr nicht los war. Alice konnte nichts gesehen haben. Aber vielleicht auch nur falscher Alarm. "Wir sind wieder da.", bemerkte Carlisle, als Esme die Treppe herunter kam. Sie war bezaubernd wie immer. "Hallo meine Liebe."; sagte Carlisle und küsste sie. Damien biss sich unbewusst auf die Unterlippe. So falsch das war, was die beiden taten, irgendwo hatte Esme ein Recht es zu erfahren. Es war nicht richtig, dass sie es nicht wusste. "Hallo Carlisle, Hallo Damien.", begrüßte Esme die beiden mit ihrer natürlichen Freundlichkeit. "Hallo."; sagte Damien kurz und lächelte.

Die Nacht war recht ruhig. Damien sass mit Carlisle und Esme unten und unterhielten sich. Keiner der beiden ließ sich was anmerken und so neigte sich die Nacht dem Ende und vor beginn des neuen Tages kam Edward heim. Er sagte eigentlich gar nichts. Er beugte sich nur kurz bei Damien über die Couch. "Könnte ich vielleicht kurz mit dir reden?", fragte Edward und Damien willigte ein und ging mit Edward hoch in dessen Zimmer.

Oben angekommen setzte Edward sich hin und bat Damien den Platz neben sich an. "Damien, sag mir bitte, dass heute einfach nicht mein Tag ist.", bat Edward den ältern Mann. "Ich meine Bella war mir heute sogar so egal, ich hab nur an die Sache im Motel gedacht.", sagte Edward und seufzte. Er liebte Bella über alles. Aber egal was es war, was Damien da hervor gerufen hat entsprach Edwards Sehnsüchten und er wollte mehr. Damien strich Edward durch die Haare. "Das legt sich. Am Anfang ist eben alles neu, aber das verlangen lässt nach.", erklärte Damien und merkte wie Edward seinen Kopf gegen die Schulter des Iren.

Carlisle war innerlich ein wenig aufgebracht was trieben die beiden da oben? Trieben sie überhaupt was, aber wenn nicht was taten sie dann? Carlisle war so überfordert damit, dass Damien und Edward gerade miteinander schlafen würden, dass er mit Esme in ihr Schlafzimmer ging. Es war ein wenig Abwechslung und er konnte Esme ja schließlich nicht vernachlässigen immerhin war sie eine bezaubernde Frau und brauchte auch ihre Zuwendung.

So brach der nächste Tag an und die Cullens gingen, bis auf Edward der sich von Carlisle krank schrieb, zur Schule oder zur Arbeit. Auch Esme machte einen Spaziergang. Weshalb Edward und Damien alleine waren. Aber gegen Edwards Hoffnungen rührte der ältere Vampir ihn nicht an um es nicht noch schlimmer zu machen. Dann ging Damiens Handy. Es war Carlisle...

Carlisle fragte sich innerlich ob es nicht irgendwie krank und pervers war seinen besten Freund in die Klink zu bestellen. Ja er wollte das auch schon einmal mit Esme machen, aber Esme nun wollte in der Öffentlichkeit eben nicht. Schon alleine weil Vampire sehr vorsichtig seinen mussten während des Aktes nicht zu viele Kräfte walten zu lassen. Aber Carlisle hoffte nun einfach das Damien kam. Lange hatte der blonde Arzt keine Pause und so waren es doch einige bange Minuten, bis an die Tür geklopft wurde. "Herein."; sagte Dr. Cullen und Damien schaute durch die Tür und kam rein. Es dauerte keine Sekunde bis Carlisle neben Damien stand und die Tür zumachte, aber nicht abschloss, es war eh keiner auf der Station. "Carlisle, wir sollten nicht...", begann der Ire, doch dann zwang ein Stöhner ihn aufzuhören. Carlisle machte sich an seiner Hose zu schaffen und auch wenn Damien es jedes mal wieder schockte, war er wie Butter in den Händen seines besten Freundes. War das nicht grausam wenn man eigentlich auf Frauen stand? "Würdest du mir einen gefallen tun?"; fragte Carlisle verführerisch und Damien ging bei den Worten fast automatisch in die Knie und machte die Hose des Arztes auf, der diesmal nicht mal Unterwäsche trug, denn das steife Glied seines Freundes kam ihm direkt entgegen. Alleine der Anblick ließ Damien über seine Lippen lecken, eh er mit seinem Mund das Glied umschloss und mit seiner Zunge um jenes kreiste. Leise stöhnte Carlisle auf. Damien war einfach zu gut.

Esme hatte nicht häufig das Bedrüfniss ins Krankenhaus zu gehen um Carlisle zu besuchen. Auch wenn man sie nicht mehr fragte ob sie bald eigenen Nachwuchs bekommen würde. In der Stadt war allgemein bekannt, dass sie das nicht konnte. Sie wollte nur einfach ein wenig Zeit mit ihrem Mann verbringen und ging auf direktem Weg zu seinem Büro. Eigentlich wollte sie nur eben nach dem Auto fragen um nach Seattle zu fahren. Sie kam vor dem Büro an und anstatt anzuklopfen machte sie einfach direkt die Tür auf.

Wie groß war der Schock eigentlich gewesen, als die Tür aufging. Nun Carlisle kam sofort, aber das machte die Situation auch nicht besser, das Esme aufgelöst und schweigend in der Tür stand. Damien schaute einfach auf den Boden, während man von Esme vernahm, dass sie ein paar mal tief Luft holte. Sie war sicher verletzt und Damien war sich nicht sicher wie Carlisle das wieder gut machen konnte. "Esme..."; begann Carlisle und ließ Damien links liegen. "Nein, so schon mal gar nicht.", bemerkte Esme und drehte sich um und ging, ein wenig zu schnell um menschlich zu wirken, weg. "Verdammt.", meckerte Carlisle und schlug ein kleine Delle in die Wand. "Ich hatte es dir gesagt.", bemerkte der Ire, der sich vom Boden erhoben hatte. Irgendwo nicht sehr hilfreich wie Carlisle fand.

Edward sass in seinem Zimmer, als er auf einmal Esmes Gedanken hörte. Dabei wollte sie doch nach Seattle, doch nun war sie irgendwie aufgebracht. Schnell verlies Edward sein Zimmer und auch Alice und die anderen folgtem ihm. Alice hatte was gesehen. "Esme und Carlisle werden sich gleich streiten oder wir verschwinden vorher.", dachte Alice. Esme war also verwirrt. Sie wusste von Damien und Carlisle. Wie töricht von den beiden anzunehmen sie würde nicht dahinter kommen. "Esme.", sagte Rosalie leise und ging auf Esme zu die auf und ab lief. "Edward wusstest du es?", fragte Esme ihren Sohn in Gedanken, der nur den Kopf schüttelte. Das würde ihr jetzt zu viel geben. Vor allem wenn sie erfahren würde, dass Edward tiefer drin steckte als sie es vermutete.

„Um was geht es eigentlich?“, fragte Emmett und schaute zwischen Esme und Edward hin und her. „Um Carlisle.“, antwortete der männliche Vampir und Rosalie seufzte. „Ach kommt auch noch was, was wir nicht wissen?“, fragte jene leicht angepisst und spielte mit einer ihrer Haarsträhnen. „Damien ist Carlisles Gespiele.“, antwortete Esme und Alice nahm sie in den Arm. „Ich hatte keine Ahnung ich hab nichts gesehen.“, sagte die kleine, dunkelhaarige Vampiress und Edward schüttelte den Kopf. „Denkst du etwa die haben dran gedacht? Ich weiß es nur durch Esme, wie kann man auch nur so dumm sein, es im Büro zu tun.“; maulte Edward und drehte sich von allen weg. „Esme wir kommen mit dir, aber Edward bleibt bei Carlisle, auch wenn du ihn sicher nicht zur Vernunft bekommst.“, stellte Alice fest und ging zusammen mit Rose und Esme hoch. „Wow, damit hatte ich nicht gerechnet.“; brach Emmett das Schweigen. Jasper schüttelte nur den Kopf. Ihm war das einfach zu viel im Moment. „Ihr solltet gehen.“, bemerkte Edward, als die Tür aufging. Carlisle und Damien standen in der Tür.

Emmett entwich ein lautes knurren und auch Jasper war nicht viel besser. „JUNGS JETZT GEHT!“, schrie Edward und blickte seine Brüder böse an. Die beiden gingen hoch und Edward drehte sich um. „Esme und die anderen gehen und ehrlich finde ich es sogar das Beste so.“, sagte der Junge mit den kupfer farbenden Haar und stellte sich an die Treppe. „Edward, willst du nicht mitkommen?“, fragte Esme, die die anderen beiden ignorierte. „Es ist das beste Mom, ich ruf aber an. Es wird schon alles wieder gut.“, flüsterte Edward weiter und hauchte seiner Mutter einen Kuss auf die Stirn.

„Esme bitte, lass es mich erklären.“, erhob Carlisle das Wort und Edward rollte mit den Augen. „Nein das werde ich nicht Carlisle. Such dir doch mit Damien in Seattel irgendwo eine hübsche Schwulenbar, aber lass mich in Ruhe ich bin so enttäuscht von dir. Das zum Thema bis ans Ende aller Tage.“, schrie Esme und rannte in Richtung Garage. Die anderen vier folgten ihr schweigend.

Bald hörte man die Autos wegfahren und Carlisle sank in der Tür zusammen. Er hatte alles kaputt gemacht einfach nur um diesen Kick noch einmal zu spüren, den er mit seinem besten Freund hatte. Dieser umarmte ihn nur und auf eine total kranke Art machte es Carlisle sogar an. Sogar jetzt wo seine Frau und vier seiner Kinder weg waren. „Warum bist du noch hier Sohn?“, fragte der blonde Arzt und Edward schluckte tief. „ Wegen Bella, dann ich kann dich nicht alleine lassen, nicht in dieser Verfassung und um ehrlich zu sein weil ich Esme angelogen habe.“, antwortete der Vampir. Er wollte nicht noch anmerken, dass er den Sex brauchte das wäre doch schon ein wenig zu viel gewesen.

Damien schwieg die ganze Zeit. „Vielleicht sollten wir...“, begann der Ire und sah den Blick des Arztes. Nein jetzt noch Sex zu wollen ging nicht. Oder doch? „Ich geh jagen, ALLEINE!“, bemerkte Carlisle und ging aus dem Haus. „Er kommt wieder. Aber er hofft, dass wir möglichst noch hier stehen und nicht übereinander her fallen.“, scherzte der Schüler und Damien seufzte. „Er denkt das gestern was in deinem Zimmer gelaufen ist oder?“, fragte der dunkelhaarige Ire nach und Edward nickte. Damien seufzte und grinste dann. Er zog Edward an sich und liebkoste seinen Hals. „Wenn ich wollte könnte ich dich haben, aber wieso sollte ich das, du bist immerhin noch ein Kind und weißt nicht was du fühlst.“, bemerkte er und hörte wie dem Sohn seines besten Freundes ein leises Stöhnen entwich. Er war eben ein Siebzehnjähriger. Spielzeug und praktisch Butter in Damiens Händen.

Der Ire ließ wieder von Edward ab, der doch ein wenig zu Boden sank. „Ich will dich Damien, auch wenn ich weiß, dass du gerade nur Carlisle willst aber er wird sich für Esme entscheiden.“, grinste der junge Vampir. „Und du wirst dich für Bella entscheiden. Ich habe es mit dir nur für Carlisle getan. Und auch ich werde irgendwann jemanden finde den ich liebe, ich will nur meinen Spaß, so wie du und dein Vater. Vielleicht solltet ihr beiden euch mal ran nehmen damit ihr das endlich versteht.“, maulte Damien. „Du willst das dir neue erleben und Carlisle braucht die Abwechslung mehr nicht,“

Carlisle war nicht jagen, sondern er belauschte seinen besten Freund und seinen Sohn. Es lief nichts zwischen ihnen und ja Damien hatte recht. Für den Arzt war das hier alles nur ein Spiel, nicht mehr ein krankes, perverses Spiel das einfach kein Ende fand, den irgendwo brauchte der Blonde diesen Kick und trotz des Streits mit seiner Ehefrau wollte er ihn wieder. Carlisle ging wieder in sein Haus und küsste Damien, der nicht wirklich damit rechnete. „Ich bin irgendwie gegen die Schwulenbar. Was hältst du davon wenn wir es beide mit meinem Sohn trieben und ich dich danach für mich alleine habe?“, fragte Carlisle sich in Gedanken und Edward funkelte seinen Vater böse an. „Carlisle denk an Esme.“, ermahnte jener seinen Vater, der aber schon neben ihm stand und ihn in den Schritt griff. „Die ist eh weg und du solltest dich entscheiden, was du willst und wie du es willst.“, bemerkte der Arzt und Edward stöhnte leicht auf.

Ja er wollte und brauchte den Sex und irgendwo war ihm scheiß egal wer ihn jetzt ran nahm, aber das konnte er doch keinem der beiden sagen. Edward war immer derjenige der einen kühlen Kopf bewahrte und sich nicht einfach seinen Gefühlen hingab. Das war bei Bella so und hier nun leider auch. Auch wenn er das nicht wollte, er konnte seinen Trieb einfach nicht kontrollieren. Er war nicht nur ein Monster, was Mädchen im Schlaf beobachtete, nein er war auch ein perverses Tier, was nichts anderes als Sex wollte und jeder Gedanke machte ihn nicht besser als einen menschlichen Jugendlichen, der einfach nur mit seiner Freundin schlafen wollte. Irgendwie machte ihm das Angst, aber auch nur zu einem kleinen Teil. „Nimm mich einfach, wenn ich eh nicht besser bin als die Anderen.“, hauchte er und Carlisle drückte ihn auf die Knie. „Verdammt Edward!“, schrie jener und räumte ein kleines Sideboard ab, laut klirrte die Vasen auf den Boden und Carlisle setzte sich ins Wohnzimmer. Damien ging mit Edward hoch, in Edwards Zimmer. Er fühlte, dass sein bester Freund einfach Ruhe brauchte und dessen Sohn musste mal auf den Boden der Tatsachen gebracht werden, auch wenn der Schriftsteller noch nicht wusste wie.

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