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dranzerchen


RyMomos Creative Lab

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 The other kind of examination
A fanfiction by Ryan-Momo.
Characters by Conny & Jassi.
Gerne: Yaoi, Slash, Sex, Lemon.
Rating: NC-17
Warnings: Are the stuff under the point gerne not enough warnings?
Content: Damien and Josh are friends, kinda best friends, and they are vampires! And also vampires are addicted to each other...so their having sex...ok i have no fucking idea what this fanfiction is about!

Dr. Joshua Wood prangt auf dem Schild das an der Tür hang. Und jedes mal wenn Damien dieses Schild sah fand er es beeindruckend, was sein bester Freund alles erreicht hatte. Er war Chefarzt in einem großen Krankenhaus in Vancouver geworden. Operierte Menschen, obwohl er Vampir war und das sicher nicht leicht war so viel Blut zu riechen. Leider hatte das alles auch einen hohen Preis. Den Josh hatte keine Partnerin an seiner Seite, jedenfalls keine von der Damien wusste. Der rothaarige Ire atmete noch ein weiteres mal ein und aus, auch wenn er das eigentlich gar nicht musste, aber es nahm die Nervosität, und klopfte an die weiße Kunststofftür. Das Geräusch war dumpf und wenn Damien sicher nur ein wenig mehr Kraft benutzt hätte wäre sicher ein Loch in der Tür zurück geblieben. „Herein!“, ertönte eine Stimme von innen und Damien öffnete die Tür und trat leise hinein.

In dem eher spärlich eingerichteten Büro, stand ein großer, massiver Eichetisch, hinter jenem ein schöner Eicheschrank stand. Ansonsten waren da nur noch Aktenschränke , ein zwei Zimmerpflanze und an den Wänden teurere Bilder. Der dunkelhaarige Mann, an jenem Schreibtisch, schaute auf, als die Tür aufging und lächelte. „Damien!“; bemerkte er und der angesprochene nickte kurz. „Hallo Josh.“, antwortete der Ire kurz und setzte sich auf den Stuhl auf der anderen Seite des Schreibtisches. Es war beiden nicht wirklich möglich sich oder den Tisch längere Zeit zu betrachten. Zum Glück konnten Vampire ja nicht rot werden, so sprachen nur Blicke Bände. Nun ja sicher würden die beiden sich mit ihren Blicken ausziehen, wenn es nicht helllichter Tag wäre und die Chance zu groß wäre das jemand den Raum betritt. Joshua machte den ersten Schritt. Der Franzose stand auf und ging zu Tür um jene abzuschließen. Daran hätte der Ire auch selbst denken können. Innerlich hasste er sich dafür nicht selbst daran gedacht zu haben. Langsamen Schrittes kam Joshua zurück und lehnte sich von hinten über Damien. „Ich habe gerade Mittagspause, ich wusste gar nicht das du meinen Plan schon so auswendig kennst.“, hauchte er mit einer schon fast zu verführerischen Stimme, das es dem hochgewachsenen Iren so vorkam als wenn er einen Klos im Hals hätte. Aber irgendwo brauchte er diesen Kick und alleine der Gedanke daran von seinem besten Freund wieder berührt und liebkost zu werden turnte ihn ein wenig an. Joshua schien dies zu merken denn seine Hände bannten sich einen Weg unter Damiens Hemd und Joshs Kopf neigte sich zu dem Hals des anderen Vampires und hauchte einige Küsse auf jenen. Der Ire war ihm sofort wieder erlegen, auch wenn er immer noch nicht wusste, wie Joshua das mit ihm schaffte.

Ein leichtes aufstöhnen des Iren versicherte dem Franzosen, dass er alles richtig machte und so konnte er sich ein leichtes Grinsen doch einfach nicht unterdrücken. Dem dunkelhaarigen Vampir war schon genau klar, wie er es diesmal machen würde, wenn sein Gegenüber ihm die Chance lassen würde, den jener erhob sich nun und drehte sich zu Josh. Noch eher dieser etwas erwidern konnte drückte der Ire ihn in Richtung Tisch und ging vor ihm auf die Knie und öffnete gekonnt seine Hose. Als die Hose ihren Weg nach unten gefunden hatte strich Damien sanft über die Boxershorts, wo sich das leicht erregte Glied seines Freundes abzeichnete. Nun war es an dem Iren zu grinsen, eh er das Gemächt seines Freundes auch von der Boxershorts befreite. Der irische Vampir begann das Glied von Josh leicht zu massieren, wobei er auch bei sich eine Erregung feststellen konnte. Doch der rothaarige Vampir achtete nicht auf sich sonder umschloss das gesamte Glied seines Freundes mit seiner Hand und begann leicht zu reiben. Josh stöhnte aber erst auf, als Damien mit seiner Zunge die Eichel des anderen Mannes liebkoste. Der Arzt krallte seine Hande in den Eichentisch, wobei einige Kratzer in dem Holz zurück blieben. Kleinste Splitter fielen leise, wie Schnee auf den Boden, während die Hand des Iren sich ihren Weg gen Hoden bahnte und er das Glied weiter in den Mund nahm.
Joshua konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken und ebenso merkte er wie seine Beine langsam durch die Erregung nachgaben und er sich noch fester an den Tisch lehnen musste. Es würde nicht mehr lange dauern bis er kommen würde, seit wann war Damien so verdammt gut in dem was er da tat? Damiens Hand massierten sanft die Hoden von Josh, der nun mit einer Hand in Damiens Haare griff und ihn etwas energischer darauf aufmerksam machte, dass er sich beeilen sollte. Es kam dem Franzosen auch fast so vor, als wenn sein Freund nur auf ein solche Zeichen gewartet hätte. Während er sich am Anfang mehr auf die Eichel des Arztes konzentrierte hatte, so nahm er jetzt das gesamte Glied in den Mund und saugte genüsslich an jenem. Joshuas Knie wurden noch weicher eh er im Mund seines besten Freundes kam. Dieser war im ersten Moment etwas überrascht, versuchte aber das Sperma seines Freundes zu schlucken. Nach einer Zeit nahm der irische Vampir den Penis von Josh aus dem Mund und hustete, während Josh vor ihm auf seine Knie sank und schwer atmete. Der dunkelhaarige Vampir beugte sich nach vorne und küsste seinen Freund lange und innig. Langsam verlagerte Joshua sein Gewicht nach vorne, so das Damien bald darauf auf dem Boden lag und sich der ältere Vampir sich über ihn beugen konnte. Eine seiner Hände wanderten in Richtung von Damiens erregten Genitalien und strichen leicht darüber. „Ich glaub wir haben noch ein Problem um das wir uns kümmern müssen.“, hauchte Josh noch leicht außer Atem mit einem großen Grinsen auf seinem Gesicht.

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